Run, Fatboy, Run

März 30, 2008

Worum geht’s: Dennis (Simon Pegg) ein ewiger Loser hat bei seiner Ex verschissen, als er sie hochschwanger vor dem Altar zurückläßt. Als er fünf Jahre später seinen Fehler einsieht, scheint es zu spät zu sein, als die Ex plötzlich einen neuen, erfolgreichen Macker als Freund vorstellt. Da hilft nur eins: den London Marathon laufen und der guten Dame zeigen, dass man Durchhaltevermögen hat.

rfbr.jpg

Nun.. Simon Pegg war Kanone in Shaun of the Dead. Er war ganz nett in Hot Fuzz. Aber hier.. also hier ist er einfach nur lauwarm. Wenn überhaupt. Die Story ist lasch und von anarchischem Humor oder derben Sprüchen weit und breit nichts zu sehen. Eigentlich schade, da genau das die Zutat war, die allen bisherigen Simon Pegg Filmen eine unverwechselbare Note verliehen hat. Das und natürlich auch der gute Nick Frost, der hier leiderebenso fehlt wie gute Gags.

Alles in allem entäuschend. Aber wenn’s mal gar nichts anderes zu tun gibt (Socken gebügelt, Katzenklo gesäubert), gibt es sicher miesere Filme, die man sich reinziehen kann. Zum Beispiel Southland Tales..

imdb-Rating: 6,9 – Link

Einen Kommentar schreiben