Walk Hard

März 30, 2008

Worum geht’s: Nachdem er seinen Bruder irrtümlich mit einer machete halbiert, beschließt Dewey Cox (John C. Reilly) einer der Größten des Rock ‘n Roll zu werden. Der Weg ist steinig und hart. Aber er ist gewillt ihn zu gehen. Hart zu gehen. Klingelt’s?

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Lange habe ich darauf gewartet, dass John C. Reilly, der in einigen Knüllern und in meinem Lieblingsfilm (Im Vorhof zur Hölle) mitgespielt hat, eine Hauptrolle ergattern kann. Wer sich Biopics wie Ray oder Walk the Line reingezogen hat, wird Walk hard lieben, stammt das gute Ding doch zum Teil aus der Feder von Judd Apatow, der uns The 40 year old virign, Knocked up und Superbad beschert hat. Auch wenn manche Gags harmloser daherkommen als andere – das Gesamtresultat ist eine verdammt lässige Verarsche von klassischen „So wurde ich ein Rockstar“-Filmen, gespickt mit großartigen Songs und Seitenhieben auf die Geschichte des Rock ‘n Roll von den Sechzigern bis in die Gegenwart. Und alleine um Jack Black als Paul McCartney zu casten, muß man derartig beknackt in der Birne sein, dass es einfach zu schön ist, um wahr zu sein.

Klasse Musikfilm mit einem großartigen John C. Reilly. Bei 00:38:10 unbedingt aufpassen! Der Lacher hat mich fast einen Schneidezahn gekostet, weil’s mich vom Sessel geschmissen hat.

imdb-Rating: 7,0 – Link

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