The air I breathe

April 9, 2008

Worum geht’s: Basierend auf einer chinesischen Weisheit, die das Leben in die vier Bereiche Freude, Vergnügen, Leid und Liebe aufteilt, erzählt der Film die Geschichte eines Bankangestellten (Forest Whitaker), der bei einem Pferderennen sein Leben verspielt, eines Gangsters (Brendan Fraser), der in die Zukunft sehen kann, eines Arztes (Kevin Bacon), der die Liebe seinen Lebens (Julie Delpy) retten will und eines Popsternchens (Sarah Michelle Gellar), das in die Hände eines gierigen Mafiabosses (Andy Garcia) gerät.

Hm, hm und nochmals hm. Also das Ensemble an Schauspielern ist ja echt überzeugend, auch wenn ich mir verdammt schwer getan habe Brendan Fraser als nachdenklichen Mafiaschläger zu akzeptieren. Meiner Meinung nach die einzige Fehlbesetzung des Streifens. Andy Garcia ist souverän wie eh und je und auch alle anderen, der legendäre Kevin Bacon (der uns hier ein großartiges Puzzlestück für zukünftige kevin Bacon Spiele zur Verfügung stellt) inklusive.

Ich habe den Film, nachdem der Abspann lief, noch ein wenig Revue passieren lassen. Die Grundidee, mehrere Geschichten miteinander zu verweben ist ja nun nicht wirklich revolutionär. Auch hier wird einem im Grunde nicht wirklich etwas Neues geboten. Dennoch tragen alle Schauspieler dazu bei, dass man bei dieser eher vorhersehbaren Story bis zum Ende bei der Sache bleibt.

Kein Kracher, aber solide schauspielerische Leistungen nahezu aller Beteiligten.

imdb-Rating: 7,8 - Link

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