Worum geht’s: Kurz nach der Handlung des ersten Teils folgen Harold und Kumar Harold’s neuer Flamme nach Amsterdam. Dummerweise werden sie im Flugzeug für Terroristen gehalten, was ihnen kurzerhand einen Aufenthalt im gefürchteten Guantano Bay beschert. Ehe sie dort das berüchtigte „Meat Sandwich“ eines Wärters genießen dürfen, eröffnet sich die Möglichkeit zur Flucht, die sie natürlich sofort ergreifen. Sie treten die lange Reise zurück nach Amerika an um sich von den falschen Beschuldigungen reinzuwaschen, während sich ihnen die Behörden an die Fersen heften.

Okay, das kann man echt getrost kurz und knackig halten. Wer den ersten Teil (Harold and Kumar go to Whitecastle) gesehen hat, weiß auch hier, was ihn erwartet. Jede Menge beknackter Sprüche, Titten, Muschis, kranke Typen, irre Situationen und der göttliche Neal Patrick Harris aka Doogie Howser.

Dieser Film ist ein Road Trip, der es in sich hat. Auch wenn Teil zwei im Vergleich zu Whitecastle etwas abstinkt, gab es doch immer wieder Hammerszenen, die mich von der Couch gefetzt haben. Die schauspielerischen Leistungen der Beiden sind beschissen wie gehabt, das tut dem Spaß aber keinen Abbruch. Harold and Kumar ist die Art von Film, die man sich mit ein paar Kumpels reinpfeift, nachdem man sich die Hucke weggesoffen, oder wie in diesem Fall eher angebracht, weggeraucht hat.

Fazit: Hirn auf Halbmast und genießen. Harold and Kumar are the Shizzle!

imdb-Rating: 7,3 – Link

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